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News 2009

12.12.2009

Weihnachtsfeier

Am Freitag den 12.12.2009 trafen wir uns um 18:00 Uhr an der Wache, um unsere Weihnachtsfeier zu genießen.
An dem Abend haben wir verschiedene Spiele gespielt.
Wie zum Beispiel: Stühle im Kreis rücken oder Die Reise nach Jerusalem. An diesem
Abend mussten unsere Ausbilder auch noch ein Gedicht auf Plattdeutsch halten, was uns richtig amüsiert hatte.
Die Ausbilder allerdings waren nicht gerade erfreut.
An diesem Abend wurde auch der Ausbilder des Jahres 2009 enthüllt. Es war ein ganz eindeutiges Ergebnis. Linda Dähne ist Ausbilder des Jahres 2009 geworden. Sie hatte sich sehr gut mit der 3. Gruppe für die Leistungsspange vorbereitet und war für jeden Spaß zu haben.
Nach dem das geklärt war gab es ein köstliches Essen. Es gab Hähnchenragout mit Kartoffelgratin und Sauerkraut. Nebenbei hatten wir auch weihnachtliche Musik gehört.
Wir bedanken uns bei Kai Rundfeldt für das bekochen.

Text von Daniel Ave

12.11.2009

Einladung zum Helferempfang des Landes Schleswig-Holstein

Mit dem traditionellen Helferempfang hat Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 12. November den ehrenamtlich aktiven Schleswig-Holsteinern für ihr großes Engagement gedankt. Im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg würdigte der Regierungschef die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes. Unter den 400 Gästen waren auch rund 60 Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren - in diesem Jahr überwiegend aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Als unersetzlichen Beitrag für eine lebendige Bürgergesellschaft hat Ministerpräsident Carstensen das ehrenamtliche Engagement der Schleswig-Holsteiner bezeichnet. Auf dem traditionellen Helferempfang im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg dankte der Regierungschef den rund 400 Gästen für die Bereitschaft, sich für eine Sache einzusetzen. Die Landesregierung war auch durch Innenminister Klaus Schlie und Sozialminister Dr. Heiner Garg vertreten.

Ehrenamt ist unersetzlich

Mit der Tradition der Helferempfänge will die Landesregierung das freiwillige Engagement noch stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit rücken. "Ihr unersetzlicher Beitrag für eine vielfältige, lebendige und solidarische Bürgergesellschaft verdient noch mehr Anerkennung", sagte Carstensen. Den Leitspruch der Feuerwehren „Einer für alle, alle für einen", kommentierte der Regierungschef so: „Diese Worte rühmen in bestechender Kürze die Bereitschaft des Einzelnen, sich für eine gemeinsame Sache einzusetzen."

Mehr Eigenverantwortung

Da auch dem staatlichen Engagement Grenzen gesetzt seien, habe die Hilfe zur Selbsthilfe absoluten Vorrang. Dies bringe auch der Koalitionsvertrag zum Ausdruck. Die neue Regierung vertraue auf die Bereitschaft und den Willen der Bürger, eigenverantwortlich zu handeln.

Auf dem richtigen Weg

Auch viele junge Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Das wurde beim Helferempfang auch dadurch deutlich, dass auch Vertreter der Jugendfeuerwehren Kronshagen, Fleckeby, Altenholz, Dänischenhagen, Hohenwestedt, Eckernförde, Nortorf, Westerrönfeld und Rendsburg dabei waren.
"Wir wollen eine Gesellschaft, in der die Bürgerinnen und Bürger selbst die Initiative ergreifen, gemeinsam nach Lösungen suchen und gerne Verantwortung übernehmen, da wo sie es können", so Carstensen weiter.
Mit dem überwältigenden ehrenamtlichen Engagement der Schleswig-Holsteiner sei bereits ein wichtiger Schritt getan. "Sie alle geben eine Antwort auf die Frage nach der guten Zukunft unserer Gesellschaft. Ohne Sie wäre unser Land ärmer und kälter, weniger lebens- und liebenswert", sagte Carstensen.

Foto: Jugendliche aus den JF´n Kronshagen, Fleckeby, Altenholz, Dänischenhagen, Hohenwestedt, Eckernförde, Nortorf, Westerrönfeld und Rendsburg trafen den neuen Innenminister Klaus Schlie und seinen Staatssekretär Volker Dornquast beim Helferempfang. Foto: Bauer

24.10.2009

Leistungsspangenabnahme in Nortorf

Bericht meiner Leistungsspange in Nortorf


Am 24.10.2009 war es auch für mich endlich soweit. Nachdem ich wegen einer Gallen-OP an der diesjährigen Leistungsspangenabnahme nicht teilnehmen konnte, wurde mir es doch noch möglich gemacht die Leistungsspange zu bekommen. Allerdings war mir dies nicht mit meiner eigenen Gruppe möglich. Ich habe die Leistungsspange mit der Jugendfeuerwehr Emkendorf gemacht, da sie auch noch mal die Abnahme gemacht haben, weil sie ebenfalls einen Krankheitsfall in der Gruppe hatten. Vor diesem Tag hatten wir nur ein paar Mal miteinander geübt. Als seelische Unterstützung wurde ich von Philipp begleitet. Als Ausbilder kamen Linda und Dierck mit.
Nach der Anfahrt und Begrüßung in Nortorf fingen wir mit unserer ersten Prüfung an: den Fragen. Nachdem wir die Fragen erfolgreich absolviert hatten, machten wir weiter mit der Schnelligkeitsübung. Mit einer guten Zeit bewältigten wir auch diese Aufgabe. Danach folgte die Löschübung. Bei dieser Aufgabe verlief soweit alles gut bis wir hinterher Punktabzug bekamen, weil zweimal ein böses Wort gefallen war.:-)
Aber trotzdem hatten wir diese Aufgabe geschafft. Danach zogen wir uns um, weil wir mit dem Staffellauf weitermachen wollten. Nachdem auch wir Mädchen es endlich geschafft hatten aus der Umkleidekabine zu kommen, liefen wir uns warm und starteten. Innerhalb der vorgegebenen Zeit kamen wir im Ziel an und absolvierten auch diese Aufgabe mit Erfolg. Doch zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass etwas Ungeahntes passieren sollte. Etwas, was uns total aus der Bahn werfen sollte. Nämlich die nächste und letzte Aufgabe: Kugelstoßen. Wir fingen an zu stoßen, alle Stöße verliefen soweit gut. Doch der letzte Stoß, der ging voll daneben. Wir waren geschockt und mussten uns für 5 Minuten erholen um diese Aufgabe zu wiederholen. In dem Moment dachten wir, dass wir nur noch eine Chance haben um die Leistungsspange zu kriegen. EINE LETZTE CHANCE! Wir starteten erneut und wie jede Geschichte ein Happyend hat, hatten wir auch eins: Alles lief diesmal gut und wir erreichten die Mindeststoßweite. Also hatten wir bestanden!!! Ich war glücklich, die Gruppe war glücklich und die Ausbilder waren es auch. Wir zogen uns wieder um und es gab dann etwas zum Mittag. Allzu lange konnten wir uns nicht erholen, denn kurze Zeit später gab es auch schon die Leistungsspangenvergabe. Nachdem wir die Vergabe hinter uns hatten, durften wir auch schon nach Hause fahren. Wir verabschiedeten uns von der Leistungsspangengruppe der Jugendfeuerwehr Emkendorf und fuhren dann nach Rendsburg zurück. Als wir auf der Wache angekommen waren, packten wir wieder alles weg was wir mitgenommen hatten und gingen Heim.

Ein paar Wochen später fuhr ich gemeinsam mit Dierck und Florian zur Jugendfeuerwehr Emkendorf um einen Dank zu überbringen, weil sie mich so nett in die Gruppe aufgenommen und mit mir die Leistungsspange absolviert hatten. Dafür bin ich der Jugendfeuerwehr Emkendorf immer noch sehr dankbar.
DANKE!!! :-)

29.09.2009

Abschlussübung

Am Dienstag den 29.09.2009 trafen wir uns um 18:00 Uhr an der Wache, um unsere Sommerabschlußübung an der CTR- Schule zu vollziehen.
Nach dem Antreten an der Wache wurden wir auf den verschiedenen Fahrzeugen aufgeteilt.
Als erstes rügte der ELW (Einsatzleitwagen) aus. Danach kamen das TLF 2 ( Tanklöschfahrzeug), LF1 und 2 (Löschgruppenfahrzeug),MTW (Mannschaftstransportwagen) und der TMB (Teleskopmastbühne).

Am Gelände der CTR- Schule erreichte uns folgende Meldung : Explosion am Eingangsbereich des Gebäudes. Gebäude ist Einsturzgefährdet und es werden 10 Personen
vermisst.Es machten sich also mehrere Trupps auf die Suche der vermissten Personen im Gebäude.
Im Erdgeschoß befanden sich zwei Personen ( Eine unverletzte Person und eine mit Rückenleiden.) Das Opfer mit dem Rückenleiden wurde durch das Fenster in dem Korb des TMB in eine Trage gelegt.
Im Keller befanden sich ebenfalls zwei Personen ( Eine unverletzte Person und eine Bewusstlose Person). Im Obergeschoß befanden sich 6 Personen, wobei einer leider geborgen werden musste. Die restlichen 5 im Obergeschoß konnten mit leichten Verletzungen gerettet werden.
Nachdem wir die Übung abgeschlossen hatten, kehrten wir zur Wache zurück. Dort konnten wir uns mit einem hervorragenden Grillbuffet stärken. Nebenbei bedanken wir uns bei den Jugendfeuerwehren Fockbek und Westerrönfeld für die gestellten Opfer.

 

Text von Daniel Ave und Jan Kohlberger



Abschlussübung 2009
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20.09.2009

Jugendfeuerwehr besteht Leistungsspangenabnahme

Abschlussübung 2009Am Sonntag den 20.09.2009 war es soweit. Die Jugendfeuerwehr Rendsburg trat das zweite mal in Ihrer Laufbahn bei einer Leistungsspange an. Wir trafen uns um 7:30 Uhr an der Wache und überprüften nochmals, ob wir alles mit hatten. Um 8:00 Uhr fuhren wir dann auch schon von der Wache los. Während der Fahrt ruhten wir uns noch ein bisschen aus. Wir kamen so ca. um 09:30 Uhr in Ratekau (Ostholstein) an. Um 10:00 Uhr war dann für alle Jugendfeuerwehren antreten angesagt. Dann bekamen wir auch schon unseren Plan, wann wir welche Aufgaben zu erledigen hatten. Wir mussten in fünf Disziplinen unsere erlerntes Wissen unter Beweis stellen. Neben dem Feuerwehrtechnischen Teil gab es sowohl sportliche Elemente als auch ein theoretischen Frageteil. Kugelstoßen und 1500m Staffellauf gehörten zu dem sportlichen Teil. Beim Kugelstoßen haben wir insgesamt 63m gestoßen. Beim Staffellauf brauchten wir 3:57 Minuten. Bei dem Aufbau einer Löschübung und dem Schlauchauslegen auf Zeit mussten wir beweisen, dass wir das Einmal- Eins der Feuerwehr beherrschen. Wir absolvierten alle Disziplinen mit Erfolg. Somit bekamen wir am Ende des Tages das begehrte Abzeichen. Die jenigen, die die Leistungsspange schon hatten und die jenigen die noch zu jung sind, haben eine Urkunde erhalten.

Text von Daniel Ave

LSP 2009
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21.07.2009

Besuch der Jugendfeuerwehr Flensburg Innenstadt

12.07.2009

Rendsburger Laufwochenende

Mittlerweile zum 3. Mal unterstützt die Jugendfeuerwehr beim Rendsburger Laufwochenende. Wie in jedem Jahr stellen wir in Büdelsdorf Streckenposten, damit die Läufer immer genaustens Wissen wo sie hin müssen.

13.03.2009

Jahreshauptversammlung

LSP 2009Jugendgruppenleiter Felix Bukatz begrüßte am Freitag den 13.03.2009 um 18:00 Uhr nicht nur 27 Anwesenden Mitglieder der Jugendfeuerwehr sondern auch unsere Gäste. Als Gäste waren der Bürgermeister und Schirmherr der Jugendfeuerwehr Andreas Breitner, Sönke Brandstaedter der Wehrführer, Werner Green der Führer der Reservegruppe und Ulli Stäcker der Verantwortliche für die Feuerwehr Rendsburg.
Nachdem sich die Gäste für die Einladung bedankten, kam Felix auch zum Tätigkeitsbericht.
Als erster las er den Mitgliederbestand vor. Anfang 2008 hatten wir 31 Mitglieder. Im Jahr 2008 gab es 9 Zugänge allerdings hatten 8 uns wieder verlassen. 3 Mitglieder traten in die aktive Wehr über. Auf der Warteliste gibt es 8 Anfragen. Beim Stand vom 31.12.2008 haben wir eine stärke von 32 Mitgliedern.
Im Jahr 2008 gab es 32 JF - Dienste. Die Jugendfeuerwehrangehörigen hatten in diesem Jahr insgesamt 5700 Arbeitstunden das sind 190 Stunden pro Jugendfeuerwehr Angehörigen.
Die Ausbilder hatten ca. 1600 Stunden / 230 Stunden pro Ausbilder.
Noch im selben Jahr durften wir mit vollem Stolz ein MTW1 (Ford Transit) in Dienst stellen.
Am Abend wurden Daniel Danowski, Marco Falk, Yannick Lentz, Jonathan Singer und Kevin Walewski aufgenommen. Leider mussten wir auch Verabschiedungen von Sabrina Juda und Sina Peper hinnehmen, die in die aktive Wehr wechseln.

Anschließend kamen wir zu den Wahlen des Jugendvorstandes.
Felix Bukatz wurde erneut zum Jugendgruppenleiter gewählt seine Stellvertretung ist Stefanie Albers geworden.
Die Gruppenführer sind Jan Kohlberger (1. Gruppe), Nico Wriedt (2. Gruppe) und Moritz Bukatz (3. Gruppe) geworden. Daniel Ave (Schriftführer) und Sören Peper (Kassenwart) sind erneut gewählt worden. Der Inventarwart wurde Daniel Bernau.
An diesem Abend hat auch unser Wanderpokal „Beste Dienstbeteiligung" einen neuen Besitzer gefunden. Jedoch waren es zwei Gewinner, die die gleiche Dienstbeteiligung hatten. Es waren Stefanie Albers und Daniel Bernau.
Stefanie Albers fehlte jedoch in 2006 einmal mehr als Daniel Bernau .
Somit ist Daniel Bernau der neue Besitzer vom Wanderpokal. Er behält den Wanderpokal bis zur nächsten Jahreshauptversammlung. Am Ende der Versammlung wurde der neue Jugendvorstand gebeten zur Halle zu gehen, wo dann Fotos gemacht worden sind.

JHV 2009
JHV 2009

08.02.2009

Besuch Jugendfeuerwehr Neustadt

JHV 2009Besuch der Jugendfeuerwehr Neustadt auf der Wache in Rendsburg am 08.02.2009