Sie befinden sich hier: Home » Aktivitäten » Archiv » 2011

Aktivitäten 2011

02.07.2011

Zeltlager in Hohennauen

Auch in diesem Jahr fuhren wir wieder in ein Zeltlager. Jedoch fuhren wir nicht zusammen mit den anderen Jugendfeuerwehren ins Kreiszeltlager nach Plön, sondern alleine nach Hohennauen.
Die Woche ging vom 2.7. bis zum 9.7., also von Samstag bis Samstag.

Am Abfahrtstag trafen wir uns mit unseren Sachen um 9 Uhr auf der Wache. Nachdem wir alles in den Fahrzeugen verstaut hatten und die Fahrzeugeinteilung abgeschlossen hatten, verabschiedeten wir uns von unseren Eltern. Um 9.30 Uhr war Abfahrt.
Als wir gegen 14 Uhr auf unserem Zeltplatz ankamen, hieß es im strömenden Regen die 4 Zelte aufzubauen. Außerdem wurden die Fahrzeuge entladen und die Zelte eingerichtet. Vorm Abendessen wurde noch die Einteilung für den Küchendienst und für die Nachtwache vorgenommen.

Am Sonntag blieben wir den ganzen Tag auf unserem Zeltplatz, weil es nur geregnet hat und wir so nichts unternehmen konnten. Nachts war es jedoch einigermaßen trocken.

Am Montag wurde das Wetter allmählich besser, sodass wir auch etwas machen konnten außer im Zelt „Activity" zu spielen. Am Nachmittag fuhren wir in den Nachbarort Rhinow, wo wir uns das Flugzeug „Lady Agnes" anschauten. Dieses war 1989 auf dem Segelflugplatz gelandet, obwohl die Landebahn für eine Landung viel zu kurz gewesen ist.
Anschließend besichtigten wir noch die Ausstellung im
Otto-Lilienthal-Museum. Otto Lilienthal versuchte durch Experimente und Beobachtungen den Menschen seinen Traum vom Fliegen zu erfüllen.
Die Ausstellung war recht interessant, sprach jedoch nicht alle an.
Danach fuhren wir wieder zum Zeltplatz.

Am Dienstag starteten wir kurz nach dem Frühstück zu unserer Kanutour auf der Havel. Sie begann in Mögelin, ging durch Schleusen in Rathenow, bis zum Hohennauer See, wo auch unser Zeltplatz war. Zwischendurch machten wir eine Mittagspause in Rathenow und es gab verschiedene kleine Rennen untereinander. Wer beim Lenken nicht aufpasste, landete auch schon im Schilf. Aber gekentert ist keines unserer Boote. Nach den knapp 30 km Strecke, die wir gepaddelt sind, waren wir alle ganz schön geschafft und freuten uns auf das Stockbrot am Abend.

Am Mittwoch fuhren wir nach Rathenow, um dort an einer Stadtführung mit anschließendem Geocashing teilzunehmen. Als Belohnung durften wir anschließend den Kirchturm besteigen. Danach gab es Döner für alle als Mittagessen mit einer Besichtigung der Fahrzeuge der Rathenower Wehr. Am Nachmittag waren wir beim Bürgermeister, um uns dort ins Gästebuch der Stadt Rathenow einzutragen. Am Abend kam dann unsere Ausbilderin Linda im Zeltlager mit ihren Sachen an.

Am Donnerstag machten wir einen Ganztagsausflug nach Berlin. Bei strahlendem Sonnenschein begann unsere kleine Reise (mit Stadtführer) im Regierungsviertel und endete beim Fernsehturm auf dem Alexanderplatz. Wir sahen viele Sehenswürdigkeiten in Berlin (Brandenburger Tor, Reichstag,...). Beim Alexanderplatz hatten wir 1,5 Stunden Freizeit. Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz, wo wir von einem großen Haus aus über die Stadt Berlin blicken konnten. Danach fuhren wir mit der U-Bahn zum Berliner Hauptbahnhof zurück, wo wir in den Zug Richtung Rathenow einstiegen und mit unseren Fahrzeugen anschließend zum Zeltplatz fuhren.

Am Freitagvormittag besichtigten wir den Optikpark in Rathenow, der mit vielen interessanten Werken bestückt war. Anschließend fuhren wir einkaufen. Am Nachmittag kamen die Jugendfeuerwehren aus Rathenow und Hohennauen zu Besuch. Zusammen veranstalteten wir ein kleines Fußballturnier. Der Gewinner erhielt eine Kiste Cola. Diese gewann die JF Hohennauen (2. Rendsburg, 3. Rathenow). Anschließend grillten wir gemeinsam und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.

Am Samstag morgen hieß es dann alle Sachen zusammenpacken. Nach dem Frühstück bauten wir dann auch die Zelte ab und verstauten alles in den Fahrzeugen bzw. im Anhänger. Danach gab es noch ein leckeres Eis und zum Schluss grasten wir den Zeltplatz nach Müll ab. Anschließend fuhren wir Richtung Heimat.
Um ca. 15 Uhr kamen wir auf unserer Wache an. Hier mussten wir alle Fahrzeuge entladen, alles aufräumen und sauber machen. Gegen 17 Uhr konnten wir dann von unseren Eltern abgeholt werden.

Es war eine sehr schöne Woche in Hohennauen und wir hoffen, dass wir das irgendwann wiederholen können. Wir danken unseren Ausbildern für ihre Freizeit, die sie für uns geopfert haben und natürlichen allen die uns durch Ihre tatkräftige Unterstützung dieses Zeltlager ermöglicht haben!

Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011
Zeltlager 2011

10.04.2011

Bosseln in Aukrug

Am Sonntag, den 10.04.2011, wurden wir zum 2. Bossel-Cup nach Aukrug eingeladen. Dieser findet alle 2 Jahre statt.

Um 8 Uhr trafen wir uns auf der Wache mit 6 Jugendlichen und 2 Ausbildern. Kurz darauf fuhren wir auch schon los. In Aukrug kamen wir dann um 8.30 Uhr als erste JF an. Nachdem wir ein kleines Frühstück mit Kakao bekamen, ging es auch schon fast los mit dem Bosseln. Vorher mussten noch die Schiedsrichter zugeteilt werden - aus einer anderen JF versteht sich. Gegen 9.30 Uhr konnten wir auch starten mit der 5 km langen Strecke, die es zu absolvieren gab.

Die Strecke war wieder sehr schön. Es gab geteerte Wege, Sandwege, Wege mit einem rechten Graben, Wege mit einem linken Graben, Wege mit beidseitigem Graben und auch Wege, wo der Graben mal nass und mal trocken war. Und unsere Bosselkugel hat sich nie gescheut in den Graben zu springen.

Am Ziel musste unsere Bosselkugel aus 4 Meter Entfernung in einen Korb gebosselt werden. Beim zweiten Versuch gelang uns dies. Anschließend machten wir noch schnell ein Zielfoto. Insgesamt haben wir knapp 2 Stunden gebraucht, um ins Ziel zurückzufinden. Kurz darauf gab es Mittagessen. Bei sonnigem Wetter bot es sich an draußen zu sitzen und auf die Siegerehrung zu warten, während wir in der Sonne sehr viel Spaß hatten.

Nachdem alle 30 Mannschaften im Ziel waren und zu Mittag gegessen hatten, konnten wir gegen 13 Uhr mit der Siegerehrung starten. Was wir wussten, war unsere eigene Wurfzahl, aber nicht die der anderen.

Plätze 24-20 kein Rendsburg genannt, Plätze 19-11 auch kein Rendsburg dabei... Also waren wir schonmal unter den Top 10 aller Mannschaften. Es begang ein mittleres Zittern um unsere Platzierung, denn die Wurfzahl von 105 war nicht so schlecht. Und dann...

"Platz 7 geht an die Jugendfeuerwehr Stadt Rendsburg!"

Der erste Erfolg für das Jahr 2011 gab es für uns zu verbuchen. Wir waren zufrieden und unsere Ausbilder Dierck und Linda, die mit uns gefahren sind, waren es auch.

Die Plätze 3,2 und 1 gingen an JF Flintbek (3), JF Owschlag-Norby-Brekendorf (2) und JF Melsdorf (1).

Glücklich und zufrieden fuhren wir mit unserem MTW wieder nach Rendsburg und hängten stolz unsere Urkunde gleich in unseren Schaukasten auf der Wache.

 

Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011
Bosseln Aukrug 2011

02.04.2011

Angrillen bei Famila

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir an diesem Samstag zum Kreishafen um uns beim jährlichen Angrillen bei Famila zu präsentieren.

Mit zahlreichen Spielen und einer kleinen Ausstellung von Gerätschaften konnten wir sowohl jung als auch alt für unsere Arbeit begeistern.

Mit viel Spaß und guter Laune verging der Tag wie im Fluge und wir konnten einmal mehr zeigen was die Jugendarbeit ausmacht.

Ein Dank gilt dem Leiter des Famila Marktes für die gute Verpflegung und die Geschenke.

angrillen famila 2011
angrillen famila 2011
angrillen famila 2011
angrillen famila 2011
angrillen famila 2011
angrillen famila 2011
angrillen famila 2011

31.03.2011

Jugendfeuerwehr unterstützt beim Zugdienst

An diesem Donnerstag Abend trafen wir uns bereits um 18 Uhr an der Feuerwache. Hier erwartete uns bereits der Zugführer vom 1.Zug um uns über die geplante Übung zu informieren. Zu aller erst wurden wir aber fleißig geschminkt um die Verletzungen so real wie nur möglich aussehen zu lassen...was ein riesen Spaß :-)

Dann fuhren wir gemeinsam zur Neuwerker Schmiede und Bauschlosserei Wriedt und verteilten uns in den Räumlichkeiten. Gegen 19:15 Uhr begann dann die Übung für die Kameraden des 1.Zuges. Nach und nach brachten uns die Atemschutzgeräteträger nach draußen, teilweise konnten wir noch gehen, teilweise mussten uns die Trupps ins freie tragen.

Im Anschluss gab es dann noch essen auf der Feuerwache und eine Menge Fotos von uns ;-)

Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst bei der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst 1.Zug in der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011
Zugdienst 1.Zug in der Neuwerker Schmiede am 31.03.2011